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Abenteuer Rabenberg
Samstag 27.4.
Abreise absolut wie erwartet:
- Rene verschläft es
- nach 15 min fiel der Hälfte ein, dass man die Personalausweise vergessen
hattte
Ankunft:
- bis auf einen Schneesturm bei ca. 0°C war alles andere wie gewohnt.
Super!
- trotz Wetter noch ein kurzer 8 km Spaziergang
- das Abendbrot wie immer die reinste Kalorienfalle, was im Laufe der
Tage trotz aller sportlichen Aktivitäten zu 2-stelligen Gewichtszunahmen
bei allen Teilnehmern führte (außer Dieter, bei ihm gab es nur Banane
und Tee - natürlich ohne Zucker)
- anschließend Badminton, wobei sich das üppige Abendbrot ungemein nachteilig
auswirkte. Micha, dem es besonders gut gemundet hat, kämpfte gegen Schwächeanfälle
und traf gar nichts.
- völlig ausgepowert suchten alle nach dem Badminton ihr Zimmer. Dieter,
Jörg, Rene und Micha spielten in ihrem Bungalow noch eine Runde Siedler
- die Nacht wurde für Schlafmimose Micha der sich mit Jörg das Zimmer
teilte zur Qual. Jörg litt stark unter Inkontinenz und ging stündlich
auf Toilette. Dieter war natürlich früh um 6 Uhr munter und musste nach
etlichen Türengeplauze erst mal joggen gehen. Nach Meinung der restlichen
Rabenberger ist Dieter ein völlig gestörter Psychopath mit Neigung zur
Selbstverstümmelung. Jörg meinte nur "Als nächstes frisst Dieter Stoppschilder"
Sonntag 28.4.
- nach einem Frühstück um 8.15 Uhr, also kurz nach Mitternacht, ging es
zum Wandern. Ziel war das Ausflugslokal "Roter Fuchs" in der Tschechei.
Anschließend wurde auf dem Tschechen-Grenzmarkt kräftig geshopt- sehr
zur Freude der weiblichen Rabenberger. Vor dem Abendbrot wurde in der
Schwimmhalle geplanscht. Rainer verblüffte mal wieder alle. Er schaffte
es nicht nur mit Startsprung das Becken zu durchtauchen (das schaffen
einige andere auch), nein er schaffte das auch ohne Startsprung. Nach
dem Abendbrot wurde in geselliger Runde noch eine Runde Knack gespielt
und natürlich kräftig gebechert.
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Montag 29.4.
- am Frühstückstisch waren alle - außer Dieter - ein wenig (oder auch
ein wenig mehr) verhärtet. Dementsprechend wurde auch das Tagesprogramm
variiert und somit entschärft. Früh wurden nur ein Paar Steine für
Karens Steingarten gesammelt. Zuvor wurde ein Naturlehrpfad erkundet.
Micha wagte eine Bachüberquerung barfuß bei einer Wassertemperatur
von -38 °C. Der Nachmittag verlief geruhsam. Volleyball und Schwimmen
standen auf dem Programm. Anschließend Sauna. Hier hielten sich Dieter
und Jörg heraus, die etwas gegen Hitze hatten. Nachdem Abendbrot war
wieder gemeinsames Beisammensein angesagt. Alle gingen wieder reichlich
beschwippst zu Bett und beteten, dass es morgen regnet, um nicht Fahrrad
fahren zu müssen. Nur Rainer freute sich auf 1354 km bei 148% Steigung.
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Dienstag 30.4.
- Es kam, wie es kommen musste, es regnete nicht. Betroffene Gesichter
am Frühstückstisch. So wurde um 10.45 Uhr losgeradelt. Ziel war die
Talsperre Sosa um dort genau um 12.15 Uhr zu essen. |
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Die Tour ging ordentlich flott los, da die ersten 4,3 km nur bergab gerollt
wurden. Dann die erste Steigung und Erwartungsgemäß die ersten Fußgänger.
Bei den Frauen (Karen, Birgitt) und der kleinen Vicki absolut verständlich
aber bei dem Kettenraucher Rene doch enttäuschend. Nach zünftigem Mittag
im "Meiler" ging es dann zurück. Bis zum Rabenberg fast nur bergab. Am
Fuße des Mt. Everests des Erzgebirges stieg dann ein Großteil aufs Auto
um. Lediglich Rainhard, Dieter, Jörg und Micha stellten sich er Herausforderung.
Nur zwei sollten die "Eiger Nordwand" auch tatsächlich mit dem Fahrrad
- also ohne absteigen - bezwingen. Dieter war die ganze Strampelei zu
affig und uneffektiv, also schob er ein Stück. Jörg wurde Opfer seines
falschen Kleidermanagements. Auf der Hälfte musste er 95% seiner Sachen
ausziehen und kam auch danach nicht mehr richtig in Schwung. Nur Rainhard
und Micha radelten unter äußersten Einsatz bis nach oben, wobei Rainhard
sogar einmal aus dem Sattel musste (wer Rainer kennt, der weiß; das will
was heißen). Rainer brauchte 22 min für die Strapaze und Micha eine Minute
mehr. Zwischen die Beiden schob sich noch Dieter, der jedoch als Teilfußgänger
disqualifiziert wurde. Auch Jörg folgte nach Superleistung (und deutlich
weniger Kleidung) mit kurzem Abstand. Anschließend wurde die Sauna ganz
besonders genossen.

Abends gabs dann noch mal Badminton oder Schwimmen, wobei aber allen die
ständige Bergauf-Fahrradfahrerei anzumerken war. Mit einem gemeinsamen
Abend wurde das Abenteuer Rabenberg für dieses mal beendet.
Aber ............... Fortsetzung folgt!
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